Brandschutztipps

 

Thema: Gartenfeuer

 

-          Das Betreiben von Gartenfeuern ist nur in den Monaten März und Oktober gestattet.

-          Benutzen Sie zum Entzünden des Feuers kein Benzin, Spiritus o. ä.. Es besteht Verpuffungsgefahr und damit ein erhebliches Verletzungsrisiko!

-          Es ist untersagt, Feuerstellen weniger als 50 Meter vom Waldrand zu unterhalten. Nutzungsberechtigte auf ihren Grundstücken müssen mindestens 30 Meter Sicherheitsabstand einhalten. (§4 Waldbrandschutzverordnung M-V)

 

 

 

Thema: Winterzeit – Weihnachtszeit

 

-          Beim Betrieb von Öfen und Kaminen stets für feuerfeste Unterlage (Ofenblech) vor der Feuerungsöffnung sorgen!

-          Wärmestau an Heizkörpern aller Art vermeiden!

-          Lassen Sie Kerzen (besonders an Adventsgestecken) nie ohne Aufsicht brennen!

-          Wer echte Kerzen am Weihnachtsbaum verwendet, sollte eine sofortige Löschbereitschaft (Feuerlöscher, Eimer mit Wasser) sicherstellen.

 

 

Thema: Silvester

 

-          Verwenden Sie nur zugelassene Pyrotechnik!

-          Beim Betreiben von Tischfeuerwerken stets darauf achten, dass keine feuergefährlichen Dinge (z. B. Papierschlangen) in unmittelbarer Nähe herumliegen!

-          Versagende Pyrotechnik nicht erneut zünden! Stecken Sie diese am besten in einen Eimer mit Wasser.

 

 

Thema: Handhabung eines Feuerlöschers

 

-          Prüfen Sie, ob der Feuerlöscher entsprechend der Brandklassen für die jeweilige Brandbekämpfung geeignet ist!

-          Feuerlöscher aus der Halterung entnehmen!

-          Ventilknopf eindrücken bzw. Ventilrad aufdrehen! Nach 2-3 Sekunden ist der Feuerlöscher dann einsatzbereit.

-          Überprüfen Sie die Einsatzbereitschaft des Löschers, indem Sie einen kurzen Probestoß mit dem Löschmittel abgeben!

-          Bringen Sie das Löschmittel aus ca. 2 Metern Entfernung stoßweise auf das brennende Objekt ab!

-          Stehen mehrere Feuerlöscher mit dem gleichen Löschmittel zur Verfügung, setzten Sie diese parallel und nicht nacheinander ein!

 

Haben Sie weitere Fragen? Wenden Sie sich vertauensvoll an Ihre Feuerwehr!

Freiwillige Feuerwehr Neustrelitz: 03981/205088

Allgemeine Verhaltensregeln im Brandschutz

 

Rechtsgrundlagen

 

-          Feuerungsverordnung (FeuVO) vom 07.12.95 (GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 2130-3-2)

-          Garagenverordnung (GarVO) vom 10.11.93 (GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 2130-1-5)

-          Verordnung zur Verhütung und Bekämpfung von Waldbränden im Land Mecklenburg-Vorpommern (Waldbrandschutzverordnung) vom 14.02.94 (GVOBl. M-V S. 366), in Kraft am 10.03.94

-          Gesetz über technische Arbeitsmittel und Verbraucherprodukte (GPSG) vom 06.01.04 (BGBl. Teil I S. 2)

-          Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V) vom 06.05.98 (GVOBl. M-V S. 468)

-          Landesverordnung über die Entsorgung pflanzlicher Abfälle außerhalb von Abfallentsorgungsanlagen (PflanzAbfLVO M-V) vom 18.06.01 (GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. B 2129-15-2)

 

Auf der Grundlage der §§ 22 – 24 des Brandschutz- und Hilfeleistungsgesetzes Mecklenburg Vorpommerns (BrSchG M-V) in der Bekanntmachung vom 03.05.02 (GVOBl. M-V S. 254) empfiehlt die Freiwillige Feuerwehr Neustrelitz folgende allgemeine Verhaltensregeln im Brandschutz:

 

1.1.  Die Verhütung von Bränden, die Verhinderung der Ausbreitung entstandener Brände und die Gewährleistung ihrer schnellen Bekämpfung sowie der Schutz von Menschen und Sachwerten vor den von Bränden ausgehenden Gefahren erfordert von jedem Bürger ein auf die bewusste Einhaltung der Anforderungen im Brandschutz gerichtetes Verhalten.

1.2.  Brandschutzgerechtes Verhalten besteht in der konsequenten Verwirklichung der Rechtsvorschriften u. a. verbindlicher Festlegungen sowie die Mitwirkung bei der Erfüllung der Maßnahmen zur Gewährleistung des Brandschutzes. Es erfordert das Vorhandensein notwendiger Grundkenntnisse und Fähigkeiten zur Erkennung und Vermeidung möglicher Brandgefahren, zum Verhalten bei ausgebrochenen Bränden sowie hinsichtlich der Pflichten  bei der Mitwirkung und Sicherung der Brandbekämpfung und bei der Verhinderung der Brandausbreitung.

2.        Die allg. Verhaltensanforderungen im Brandschutz gem. Anlage sollten für alle Bürger Mindestanforderungen sein. Für das brandschutzgerechte Verhalten in Betrieben und Einrichtungen sowie in Erfüllung von Arbeitsaufgaben sollten sie gelten, soweit sich nicht aus dafür erlassenen spezifischen Regelungen zur Gewährleistung des Brandschutzes weitergehende Anforderungen ergeben.

3.        Die Rechtsträger, Eigentümer bzw. Leiter von Objekten und Einrichtungen sollten bei Notwendigkeit entsprechend den konkreten Bedingungen in ihrem Zuständigkeitsbereich spezifische Regelungen zur Durchsetzung der Bestimmungen des Brandschutzes treffen. Sie sollten sicherstellen, dass Räume, Flächen und Bereiche, für die zur Verhinderung von Bränden oder Explosionen das Verbot des Rauchens und des Umgangs mit offenem Feuer besteht, nach den dafür geltenden Rechtsvorschriften gekennzeichnet sind. Das gilt bei Erfordernis auch für vorhandene Brandschutztechnik.

4.        Vermieter von Wohnungen sollten den Mietern die objektbezogenen allg. und spezifischen Verhaltensanforderungen im Brandschutz zur Kenntnis bringen. Bei der Vermietung oder Überlassung anderer Wohnstätten in Hotels, Ferienobjekten u. ä. sowie anderer Räume oder Sachen sollten die Vermieter bzw. Rechtsträger oder Eigentümer die Mieter bzw. Nutzer über die entsprechenden spezifischen Verhaltensanforderungen im Brandschutz informieren.

 

Anlage zur vorstehenden Empfehlung „Allgemeine Verhaltensregeln im Brandschutz“

 

  1. Allgemeine Festlegungen

 

1.1.      Die in Bedienungs-, Montage- bzw. Gebrauchsanleitungen zur Gewährleistung des Brandschutzes getroffenen Festlegungen sind für alle Nutzer verbindliche Verhaltensanforderungen.

 

1.2.      Einrichtungen, Mittel und Geräte, die zur Verhütung, der Meldung oder Bekämpfung von Bränden bzw. Verhinderung der Brandausbreitung oder der Gewährleistung der Evakuierung dienen, einschließlich deren Kennzeichnung, dürfen nicht beschädigt, unbefugt entfernt bzw. in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Dazu gehören Hydranten und gekennzeichnete andere Löschwasserentnahmestellen, Brandwarn- und Meldeanlagen, Feuerlöschgeräte und –anlagen, Brandschutztüren, Rauch- und Hitzeabzüge, Feuermelder, Wandhydranten, Anschlüsse für Steigleitungen, Notausgänge, Hauptabsperrschieber für Gas und Wasser, Schalteinrichtungen für elektrische Anlagen sowie entsprechende Bedienelemente für die genannten Einrichtungen. Sie müssen ständig zugänglich gehalten werden. Ihre Nutzung darf nicht durch Abstellen von Fahrzeugen, Materialien und anderer Sachen oder durch andere Maßnahmen, wie z. B. Schneeablagerungen, behindert werden.

 

1.3.      Die Ausfahrt von Löschfahrzeugen aus Feuerwehrgerätehäusern und die Durchfahrt zu Innenhöfen von Gebäudekomplexen muss ständig gewährleistet sein.

 

1.4.      Evakuierungswege und –ausgänge dürfen in ihrer vorgesehenen Bestimmung nicht beeinträchtigt werden.

 

  1. Brandschutzerfordernisse bei der Durchführung handwerklicher u. ä. Arbeiten

 

2.1.      Handwerkliche u. ä. Arbeiten sind unter Beachtung der spezifischen Bedingungen am Arbeitsort, der Eigenschaften der verwendeten bzw. anfallenden Stoffe und Materialien sowie der eingesetzten Geräte, Apparate, Maschinen u. ä. so vorzubereiten und auszuführen, dass die Entstehung und Ausbreitung von Bränden sowie Explosionen verhindert werden. Nach Beendigung dieser Arbeiten müssen gemeinschaftlich genutzten Räumen Abfälle bzw. Restmengen von brennbaren Flüssigkeiten (z. B. Benzin, Petroleum, Spiritus, Farbverdünnungen) sowie von anderen leichtentzündlichen Stoffen (z. B. Holzspäne, Heu, Stroh, Papier, Pappe, Reisig und Schaumplaststoffe) vom Arbeitsort entfernt werden. Mit pflanzlichen Ölen bzw. Halbölen verschmutzte Putzlappen u. ä. sowie zum Aufsaugen benutzte Stoffe sind in geschlossenen Behältern aus nichtbrennbarem Material aufzubewahren bzw. gefahrlos zu beseitigen.

 

2.2.      Teer, Bitumen u. ä. brennbare Stoffe dürfen in Vorbereitung auf ihre Verarbeitung nur im Freien erwärmt werden. Die verwendeten Erwärmungsgefäße sind mit einem Deckel aus nichtbrennbarem Material abzudecken. Auf Dächern mit Dachkonstruktionen aus brennbaren Baustoffen ist das Erwärmen von Teer, Bitumen u. ä. brennbaren Stoffen nur gestattet, wenn die Erwärmungsgefäße in Behältnissen aus nichtbrennbarem Material so aufgestellt werden, dass unkontrolliert auslaufender Teer, Bitumen u. ä. aufgefangen wird und geeignete Handfeuerlöscher bereitstehen.

 

2.3.      Bei der Durchführung von Arbeiten mittels Schweißgeräten, Lötlampen, Gasbrennern u. ä. sind erforderliche Kenntnisse zur gefahrlosen Ausführung dieser Arbeitennotwendig. Dazu gehören Kenntnisse über

a)      die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen bei der Aufstellung und Bedienung der Geräte;

b)      durchzuführende Maßnahmen zur Verhinderung der Entzündung brennbaren und explosibler Stoffe sowie brennbarer Bauteile durch offene Flammen, Funken bzw. durch gefahrdrohende Wärmeübertragung bei Rohrleitungen u. ä. ;

c)      notwendige Maßnahmen zur Verhinderung der Brandausbreitung sowie zur Gewährleistung der Bekämpfung von Entstehungsbränden;

d)     Verhaltensregeln bei eintretenden Erwärmungen von Druckgasflaschen bzw. bei Druckgasflaschenbränden sowie bei Bränden an anderen Gegenständen, Materialien und Stoffen;

e)      Durchzuführende Kontrollen nach Beendigung der Arbeiten.

 

2.4.      Vor Beginn der in Ziff. 2.3. genannten Arbeiten sind

a)      brennbare Stoffe und Gegenstände aus dem Bereich, in dem ihre Entzündung erfolgen kann, zu entfernen oder andere geeignete Maßnahmen zur Verhinderung einer Brandentstehung zu treffen sowie Maßnahmen zur Verhinderung einer gefahrdrohenden Wärmeübertragung auf angrenzende Objekte, Anlagen, Gegenstände u. ä. durchzuführen;

b)      Vorkehrungen zur Verhinderung einer möglichen Brandausbreitung zu treffen;

c)      Feuerlöschgeräte oder andere zur Bekämpfung von Entstehungsbränden geeignete Geräte und Mittel bereitzustellen.

Nach Beendigung dieser Arbeiten sind entsprechende Nachkontrollen durchzuführen. An Arbeitsorten, an denen die erforderlichen Bedingungen zur Verhinderung der Brandentstehung und –ausbreitung nicht geschaffen werden können bzw. an denen die Möglichkeit der Entstehung von Explosionen besteht, ist die Ausführung derartiger Arbeiten unzulässig.

 

2.5.      Die Ausführung von Arbeiten mittels Schweißgeräten, Lötlampen, Gasbrennern u. ä. darf nur entsprechend den Festlegungen in den mitgelieferten Bedienungsanleitungen erfolgen.

a)      Hobbyräume, in denen mit solchen Geräten gearbeitet wird, Umfassungswände, Fußböden und Decken aus nichtbrennbaren Baustoffen mit einem Feuerwiderstand von mindestens 30 Minuten besitzen. Türen, die nicht ins Freie führen, sollten dicht schließen und aus nichtbrennbarem Material oder 25 mm dickem  Holz bestehen oder an der Seite zum Arbeitsraum mit nichtbrennbarem Material verkleidet sein;

b)      In diesen Räumen sollten keine Müllabwurföffnungen vorhanden sein, keine Müllabwurfschächte, Schächte oder Kanäle für Versorgungsleitungen der technischen Gebäudeausrüstung u. ä. enden.

Vor Beginn von Schweiß-, Löt-, Gasbrenn- u. ä. Arbeiten sind die Möglichkeiten der Entstehung von Bränden und Explosionen und die bestehenden Brandausbreitungsmöglichkeiten unter Beachtung der Bedingungen am Arbeitsort und der Spezifik der zur Anwendung kommenden Arbeitsverfahren zu beurteilen, die sich daraus ergebenden Aufgaben zur Sicherung des Gefährdungsbereiches zu erfüllen sowie die bei der Durchführung der Arbeiten mitwirkenden Personen einzuweisen.

 

2.6.      In und an Gebäuden ist die Verwendung von offenem Feuer für Auftauarbeiten nicht ratsam. Die Durchführung derartiger Arbeiten mittels Lötlampen sollte durch Fachkundige erfolgen, die dazu von Betrieben beauftragt und befähigt sind.

 

2.7.      Aufgeheizten Materialien, Gegenstände und Geräte, wie glühende Werkstücke, Lötkolben u. ä. sind so abzulegen, dass brennbare Stoffe, Materialien und Gegenstände nicht entzündet werden können.

 

  1. Rauchen und Umgang mit offenem Feuer

 

3.1.      Beim Rauchen und Umgang mit Zündmitteln, offenem Feuer oder Licht ist zu sichern, dass brennbare Stoffe, Materialien und Gegenstände nicht durch Flamen, Wärmeübertragung, Glut oder glimmende Rückstände entzündet werden können. Das Wegwerfen glimmender Tabakreste, brennender Gegenstände u. ä. auf brennbaren Untergrund oder in der Nähe  brennbarer Stoffe sowie aus fahrenden Verkehrsmitteln ist nicht gestattet.

 

3.2.      Bei der Verwendung von Kerzen, Räucherkerzen o. ä. sind nichtbrennbare Untersetzer oder geeignete Kerzenhalter zu benutzen. Die Standsicherheit muss gewährleistet sein.

 

3.3.      Das Rauchen und der Umgang mit offenem Feuer sollte unterbleiben:

a)      in Stallungen, Schuppen, Kellern, in denen sich brennbare Stoffe befinden, auf Dachböden sowie Räumen, die der Unterstellung von Kfz. Dienen;

b)      in Be- und Verarbeitungs- sowie Lagerräumen für brennbare Stoffe;

c)      in Räumen, in denen explosible Gas-Luft-, Dampf-Luft- oder Staub-Luftgemische auftreten können bzw. explosive Stoffe vorhanden sind;

d)     in Wäldern und auf anderen Flächen mit leichtentzündlichem Bewuchs;

e)      beim Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten;

f)       in anderen Räumen und Bereichen sowie auf Flächen, die zur Verhinderung von Bränden und Explosionen entsprechend gekennzeichnet sind.

Ausgenommen sind die als Raucherinsel gekennzeichneten Bereiche.

 

  1. Offene Feuerstellen im Freien

 

4.1.      Koch- und Lagerfeuer, sowie Feuerstellen zum Verbrennen von Rückständen, Abfällen u. ä., nachfolgend offene Feuerstellen genannt, sind so zu betreiben, dass durch Funkenflug, Glut u. ä. keine Brände entstehen können.

 

4.2.      Offene Feuerstellen sollten, sofern durch örtliche Bedingungen oder herrschende Windverhältnisse keine größeren Abstände erforderlich werden, zu angrenzenden Gebäuden mit nichtverschließbaren Öffnungen, zu brennbaren Außenflächen, zu Zelten und zu Lagern mit brennbaren Stoffen mindestens folgende Entfernung haben:

a) Kochfeuer und Holzkohlegrills     3 m

b) Lagerfeuer und Feuerstellen zum Verbrennen von Rückständen, Abfällen u. ä.

    10 m

Zu land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen mit leichtentzündlichem Bewuchs ist ein Abstand von mind. 50 m einzuhalten.

 

4.3.      Offene Feuerstellen auf Flächen mit leichtentzündlichem Bewuchs sind durch mind. 0,5 m breite Wundstreifen zu sichern. Das Anlegen offener Feuerstellen auf Moor- und Torfböden ist nicht gestattet.

 

4.4.      Während des Betreibens sind offenen Feuerstellen zu beaufsichtigen. Brennmaterial ist mind. 1 m entfernt von offenen Feuerstellen aufzubewahren. Als Brennmaterialien sind nur solche Stoffe und Gegenstände  zulässig, bei deren Verbrennen keine Gefahren für Menschen, Tiere und Sachwerte bestehen. Brennbare Flüssigkeiten dürfen wegen der damit verbundenen Gefahr der Stichflammenbildung nicht in Flammen oder Glut gegossen werden.

 

4.5.      Offene Feuerstellen sind nach dem Betreiben vollständig abzulöschen.

 

4.6.      Das Betreiben offener Feuerstellen und die Durchführung von Abbrennarbeiten in und an Wäldern hat nach den Festlegungen der dafür geltenden Rechtsvorschriften zu erfolgen.

 

4.7.      An offenen Feuerstellen und bei Abbrennarbeiten sind Feuerlöschgeräte oder andere zum Ablöschen von Glut u. ä. bzw. zur Bekämpfung von Entstehungsbränden geeignete Geräte und Mittel bereitzustellen.

 

4.8.      Das Verbrennen pflanzlicher Gartenabfälle darf nur vom 1. bis 31. März und vom 1. bis 31. Oktober werktags zwei Stunden täglich in der Zeit von 8 bis 18 Uhr erfolgen.

 

  1. Feuerstätten in Gebäuden

 

5.1.      Das Aufstellen, der Einbau und die Errichtung von Feuerstätten, die mit festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden, nachfolgend Feuerstätten genannt, hat nach den dafür geltenden Rechtsvorschriften bzw. entsprechen der Bedienungsanleitung des Herstellers zu erfolgen. Für das Betreiben von Feuerstätten gelten die Hinweise bzw. Bedienungsanleitungen der Hersteller/Errichter.

 

5.2.      Bei der Aufstellung bzw. Veränderung von Feuerstätten mit Schornsteinanschluss sind die Festlegungen der Rechtsvorschriften zu beachten.

 

5.3.      Feuerstätten für feste Brennstoffe sollten nicht unter Verwendung brennbarer Flüssigkeiten (Bohnerwachs u. ä.) in Betrieb gesetzt werden. Der Transport glühender Brennstoffe von und zu Feuerstätten sollte ebenfalls unterbleiben.

 

5.4.      Feuerstätten für feste Brennstoffe, die auf brennbaren Fußböden oder Fußbodenbelägen aufgestellt sind, müssen vom Heizbeginn bis zum Schließen der Feuerungs- und Aschetür sowie bei der Ascheentleerung eine Vorlage vor der Feuerungs- und Ascheöffnung haben. Diese Vorlage muss mind. 50 cm vor und 30 cm beiderseits seitlich der Öffnungen den Fußboden abdecken. Steht die Feuerstätte auf einem nichtbrennbaren Sockel, der den brennbaren Fußboden oder Fußbodenbelag vor der Feuerungs- oder Ascheentleerungsöffnung in der vorgeschriebenen Größe nicht abdeckt, ist eine ebensolche Vorlage zu verwenden. Die Vorlage muss aus nichtbrennbarem Material bestehen.

 

5.5.      Bauteile aus brennbaren Stoffen müssen von den Feuerraumöffnungen offener Kamine nach oben und nach den Seiten einen Abstand von mind. 80 cm haben. Bei Anordnung eines beiderseits belüfteten Strahlungsschutzes genügt ein Abstand von 40 cm.

 

5.6.      Holz, Wäsche u. a. brennbare Stoffe sollten nicht auf, an, in, über und unter in Betrieb befindlichen Feuerstätten sowie Rauchabzugsrohren getrocknet, gelagert bzw. aufbewahrt werden. Unter Herden sind Herdkästen zur Aufbewahrung von festen Brennstoffen zulässig, wenn sie aus nichtbrennbarem Material bestehen und mit dem Herd abschließen bzw. mit einer nichtbrennbaren Abdeckung versehen sein.

 

  1. Schornsteine

 

6.1.      Bei Veränderungen an Schornsteinen (z. B. Neuanschluss, Verlegung von Anschlüssen u. ä.) sind die Festlegungen der Rechtsvorschriften zu beachten.

 

6.2.      Schornsteine sollten nicht durch Anbringen von Tragekonstruktionen, Haltevorrichtungen sowie Einschlagen von Haken, Nägeln u. ä. beschädigt werden. Kabel, Leitungen, Rohre u. ä. sind nicht durch Schornsteine zu verlegen.

 

6.3.      Schornsteinreinigungsverschlüsse sind ständig geschlossen zu halten. Eine Fläche von seitlich 0,5 m und vorn 0,8 m sollte ständig frei sein.

 

6.4.      Nicht mehr genutzte Öffnungen in Schornsteinen sind mit nichtbrennbarem Material in voller Mauerstärke dicht zu verschließen.

 

  1. Aufbewahrung und Transport von Asche

 

7.1.      Asche aus Feuerstätten und von Tabakwaren, Tabakreste sowie andere Verbrennungsrückstände, nachfolgend Asche genannt, sollten so aufbewahrt und transportiert werden, dass eine Brandentstehung durch Funkenflug, Wärmeübertragung, herausfallende Glut oder Durchbrennen des Behältnisses ausgeschlossen ist. Die Aufbewahrung und der Transport von Asche in Behältnissen aus brennbarem Material sollte unterbleiben. Davon abweichen können in Wohnstätten Tabakasche u. ä. Tabakreste nach deren Erkalten in handelsüblichen Haushaltsmüllbehältern aufbewahrt und transportiert werden.

 

7.2.      Die Aufbewahrung von Asche aus Feuerstätten sollte nicht erfolgen:

a)      auf oder unter Treppen und Podesten aus brennbaren Stoffen;

b)      auf Dachböden;

c)      in Räumen, in denen sich leichtentzündliche Stoffe befinden.

 

7.3.      Mülltonnen u. ä. Sammelbehälter für die Aufbewahrung von Asche sollten von brennbaren Gebäudeaußenwandflächen, Balkon- und Loggienbrüstungen sowie von Öffnungen in nichtbrennbaren Außenwänden von Gebäuden, in denen leichtentzündliche Stoffe gelagert werden sowie von brennbaren Materialien mind. 5 m entfernt aufgestellt werden. Abweichungen hiervon sind möglich, wenn der Aufbewahrungsort für Mülltonnen u. ä. Sammelbehälter so gesichert ist, dass kein Funkenflug durch glühende Asche und keine Brandausbreitung bei Bränden in Mülltonnen u. ä. Sammelbehältern auf Bauwerke, Flächen mit leichtentzündlichen Stoffen sowie auf brennbare Materialien u. ä. erfolgen kann.

 

7.4.      In Räumen sollten Mülltonnen u. ä. Sammelbehälter für Asche nur abgestellt werden, wenn Fußböden, Wände, Decken und Türen den Anforderungen der Ziff. 2.5. Buchst. a entsprechen. Sie sollten dann im Umkreis von 2 m von allen brennbaren Stoffen und Gegenständen freigehalten werden.

 

  1. Flüssiggasanlagen in Gebäuden

 

8.1.      Die Errichtung und Instandsetzung von Flüssiggasanlagen ist nur durch nach den Rechtsvorschriften berechtigte Betriebe zulässig. Die Aufstellung von Campingflüssiggasanlagen hat nach den vom Hersteller festgelegten Bedingungen zu erfolgen.

 

8.2.      Flüssiggasanlagen sind entsprechend der Bedienungsanleitung der Errichter bzw. Hersteller und der Bezugsbedingungen für Flüssiggas zu betreiben.

 

8.3.      Beim Wechsel von Flüssiggasbehältern und nach Aufstellung von Campingflüssiggasanlagen sollten die Anschlüsse unter Verwendung von Seifenlösungen o. ä. Schaum bildenden Mitteln auf Dichtheit geprüft werden.

 

8.4.      Die Aufstellung und Aufbewahrung von Flüssiggasbehältern mit mehr als 1 kg zulässiger Füllmasse sollte nicht erfolgen:

a)      in Räumen und Gebäuden,

              - deren Fußboden tiefer liegt, als das umgebende Gelände bzw. die Fußböden  

                 aller durch Öffnungen verbundenen anschließenden Räume

              - die als gemeinschaftliche Abstellräume genutzt werden, außer in speziell für die

 Aufbewahrung von Flüssiggasbehältern entsprechend den Rechtsvorschriften 

 gestalteten Räumen;

b)      in einem Abstand von weniger als 3 m von Keller-, Luft- und Lichtschächten,    Gruben und Kanälen.

 

  1. Brennbare Flüssigkeiten

 

9.1.      Die Lagerung brennbarer Flüssigkeiten sollte in dicht schließenden, gekennzeichneten, für diese Stoffe handelsüblichen oder speziell dafür zugelassenen Behältern erfolgen. Außer in Arbeitsstätten sollten Behälter mit einem Fassungsvermögen über 1 Liter bruchsicher sein.

 

9.2.      Ein Eindringen brennbarer Flüssigkeiten in Kanalisationsöffnungen oder in andere Räume bzw. ein Ausfließen ins Freie ist vorausschauend zu verhindern.

 

9.3.      Eine gefahrdrohende Wärmeübertragung, in deren Folge brennbare Flüssigkeiten oder deren Dämpfe durch Druckerhöhung aus Behältern austreten bzw. sich entzünden können, ist auszuschließen.

 

9.4.      Die Lagerung brennbarer Flüssigkeiten ist unzulässig

a)      in Versammlungsstätten u. ä. Räumen mit hoher Menschenkonzentration;

b)      in Durchfahrten, Durchgängen, Treppenhäusern, Fluren, auf Podesten und Dachböden sowie in Ställen u. a. Räumen, in denen Heu, Stroh, Reisig, Holzspäne u. ä. gelagert werden.

 

9.5.      In Kellerräumen u. a. Räumen darf die Lagerung brennbarer Flüssigkeiten 20 Liter in bruchsicheren Behältern nicht überschreiten, einschließlich des Fassungsvermögens leerer ungereinigter Behälter. Als ein Raum zählt auch ein durch Boxen oder Verschläge unterteilter Raum. Unberührt hiervon bleibt die Lagerung brennbarer Flüssigkeiten in Räumen und auf Freiflächen, die den Anforderungen der in geltenden Rechtsvorschriften getroffenen Regelungen entsprechen.

 

9.6.      Beim Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten sind

a)       Zündquellen, wie offenes Feuer, Glut u. ä., zu beseitigen und elektrische Funkenbildungen vorausschauend auszuschließen;

b)       Voraussetzungen zu schaffen, die eine ausreichende Be- und Entlüftung gewährleisten;

c)       nur solche Mengen am Arbeitsort aufzubewahren, die zur Ausführung der täglichen Arbeit benötigt werden;

d)      ausgelaufene oder verschüttete brennbare Flüssigkeiten unverzüglich zu beseitigen;

e)       bei Arbeitsunterbrechungen und bei Arbeitsschluss die Behälter zu schließen sowie benutzte unverschließbare Gefäße zu entleeren.

 

9.7.      In Garagen sollten Reinigungsarbeiten mit brennbaren Flüssigkeiten unterbleiben. Erfolgt der Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten im Freien, so sollte im Umkreis von 3 m das Rauchen und der Umgang mit offenem Feuer unterlassen werden. In Kleingaragen dürfen bis zu 200 Liter Dieselkraftstoff und bis zu 20 Liter Benzin in dicht verschlossenen, bruchsicheren Behältern aufbewahrt werden. In Mittel- und Großgaragen ist die Lagerung brennbarer Flüssigkeiten außerhalb von Kraftfahrzeugen nicht erlaubt.

 

  1. Elektrotechnische Anlagen und Geräte

 

10.1.  Elektrotechnische Anlagen und Geräte sollten nur in einem technisch einwandfreien Zustand betrieben werden. Bei Störungen sollte ein unverzügliches Außerbetriebsetzen der Anlagen und Geräte erfolgen. Die durch Bürger an elektrotechnischen Anlagen und Geräten zulässigen Arbeiten regeln sich nach den in den Bedienungsanleitungen für diese Anlagen und Geräte dazu getroffenen Festlegungen.

 

10.2.  Zum Anschluss elektrotechnischer Geräte und Anlagen sollten nur betriebssichere und zulässige Leitungen, Steckdosen und Schalter sowie Klemm- und Steckverbindungen verwendet werden.

 

10.3.  Elektrowärmegeräte sowie Gefäße, in denen mit Elektrowärmegeräten Flüssigkeiten erwärmt werden, sollten zur Benutzung so aufgestellt werden, dass eine gefahrdrohende Wärmeübertragung auf brennbare Stoffe oder Gegenstände verhindert wird.

 

10.4.  Bei der Nutzung von Elektrowärmegeräten sind die in den Bedienungs- und Montageanleitungen festgelegten Mindestabstände zu brennbaren Stoffen und Gegenständen einzuhalten. Sind solche Festlegungen nicht vorhanden, sollten zu brennbaren Stoffen, Gegenständen und Bauteilen der Wärmeübertragung folgende Mindestabstände eingehalten werden:

a)           bei Infrarotstrahlern und sonstigen Elektrostrahlungsgeräten 1 m in Strahlungsrichtung;

b)          bei Elektrowärmespeichergeräten 0,08 m und im Bereich der Luftaustrittsöffnung 0,5 m;

c)           bei Elektroheizern, Raumheizern und bei Heizgeräten mit Gebläseluft 0,5 m.

Die Einengung von Lufteintritts- bzw. Luftaustrittsöffnungen darf nicht erfolgen.

 

10.5.  Die Kontrolle in Betrieb befindlicher Elektrowärmegeräte für Haushalt u. ä. Zwecke hat nach den vom Hersteller in Betriebsanleitungen festgelegten Zeitabständen zu erfolgen. Ortsveränderliche Elektrowärmegeräte, die für den Kurzzeitbetrieb gekennzeichnet bzw. vorgesehen sind (z. B. Tauchsieder und Toaster) und für die der Hersteller keine anderen Festlegungen getroffen hat, sollten während des Betriebes unter Kontrolle gehalten werden.

 

10.6.  In Holzbaracken, Raumzellen u. ä. Gebäuden aus brennbaren Stoffen (außer Bungalows) sollte die Verwendung von Tauchsiedern, Bügeleisen und Elektrostrahlungsgeräten grundsätzlich unterbleiben. Das gilt nicht für solche Räume in diesen Gebäuden, deren Wände, Fußböden und Decken aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen. Die zuständigen Eigentümer oder Vermieter können bei Erfordernis für weitere Räume die Verwendung solcher Geräte bei gleichzeitiger zusätzlicher Festlegung von Maßnahmen, die eine erhöhte Sicherheit gewährleisten, wie die Zulässigkeit des Betreibens nur bei Anwesenheit mehrerer Personen, die zeitliche Begrenzung der Verwendung und Festlegung der Verantwortlichkeit für die Kontrolle während und nach Abschluss des Betreibens u. ä., zulassen.

 

10.7.  Als Sicherungen sind bei elektrotechnischen Geräten und Anlagen nur solche mit der zulässigen Amperezahl zu verwenden. Das Überbrücken von Sicherungen sowie das Entfernen bzw. unbefugte Austauschen der Passeinsätze in Sicherungselementen sollte unterlassen werden.

 

  1. Behelfsmäßiges Unterstellen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor

 

11.1.  Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor können außerhalb von Garagen u. a. speziell dafür vorgesehenen Räumen behelfsmäßig in für diesen Zweck zur Verfügung gestellten Räumen von Gebäuden untergestellt werden, wenn

a)      das Gesamtfassungsvermögen der Kraftstoffbehälter aller abgestellter Kfz. nicht mehr als 12 Liter beträgt;

b)      Kraftstoff, außer dem Inhalt der Kraftstoffbehälter abgestellter Kfz., in diesen Räumen nicht aufbewahrt wird und

c)      Diese Räume keine Zündquellen oder leichtentzündliche Stoffe enthalten und von Räumen mit Feuerstätten oder leichtentzündlichen Stoffen durch Türen abgetrennt sind oder

d)     Die Kfz. Arbeitsmaschinen sind.

 

11.2.  Soweit in gemeinschaftlich genutzten Räumen, die den Anforderungen der Ziff. 11.1. entsprechen, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor untergestellt werden sollen, sollte dieser Verwendungszweck kenntlich gemacht werden.

 

11.3.  In Räumen, in denen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor behelfsmäßig untergestellt sind, sollte folgendes unterlassen werden:

a)         Kraftstoff zu tanken oder abzulassen, Reinigungsarbeiten mit brennbaren Flüssigkeiten sowie Reparaturen an der Kraftstoffanlage durchzuführen;

b)        solche Arbeiten, bei denen eine elektrische Funkenbildung entsteht bzw. möglich ist, auszuführen;

c)         Motoren zu starten bzw. laufen zu lassen;

d)        Fahrzeuge mit geöffnetem Kraftstoffhahn bzw. Fahrzeuge mit defektem Kraftstofftank abzustellen.

 

11.4.  Geräte mit Verbrennungsmotor und angebautem Kraftstofftank (z. B. Rasenmäher) können behelfsmäßig ab- oder untergestellt werden, wenn sie gegen ein unbeabsichtigtes Kippen oder Umfallen gesichert sind und die Festlegungen der Ziff. 9 eingehalten werden.

 

11.5.  Das Ab- und Unterstellen von Fahrzeugen und Geräten mit Verbrennungsmotor und angebautem Kraftstofftank ist in Treppenräumen, Fluren und Kellergängen unzulässig. Weiterhin ist zu empfehlen, Fahrzeuge und Geräte mit Verbrennungsmotor und angebautem Kraftstofftank nicht auf Dachböden, in Arbeits- und Lagerräumen, in Räumen zur Aufbewahrung von Müll und Asche, in Räumen mit Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung sowie unter Balkonen aus brennbaren Stoffen oder mit brennbarer Außenverkleidung abzustellen.

 

11.6.  An Räumen, in denen Fahrzeuge oder Geräte mit Verbrennungsmotor ohne angebauten Kraftstofftank untergestellt sind, werden keine Forderungen gestellt.

 

  1. Dachböden

 

Leichtentzündliche Stoffe gem. Ziff. 2.1. sollten nicht auf Dachböden gelagert werden. Möbel u. a. brennbare und sperrige Gegenstände können auf Böden abgestellt werden, wenn mind. 1 m breite Zugänge zu Schornsteinen, Dachausstiegen und Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung (z. B. Lüftungs-, Heizungs-, Elektro- und Aufzugsmaschinenanlagen, Antennen, Rauch- und Hitzeabzüge) freigehalten werden und der Abstand um die Schornsteine mind. 1 m beträgt.

 

  1. Ausschmücken von Räumen

 

Beim Ausschmücken von Räumen mit Girlanden, Papierschlangen u. ä. brennbaren Dekorationsmaterialien sollten diese so angebracht werden, dass sie nicht durch Feuerstätten, Kerzen oder andere Wärmequellen, wie Beleuchtungskörper, entzündet werden können.

 

  1. Füllen von Kinderluftballons

 

Kinderluftballons dürfen nur mit nichtbrennbaren Medien gefüllt werden.